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KELLEREI MURI-GRIES

Christian Werth

(Gries / Südtirol)

Moderne Kellertechnik vereint mit traditionellen Arbeitsweisen und schonenden Verarbeitungsmethoden – die Kellerphilosophie von MURI-GRIES setzt ausgefeilte Technologie in harmonischen Einklang mit den denkmalgeschützten Klostermauern, in denen sich die Kellerei befindet. 1845 übernahm die Ordensgemeinschaft der Benediktiner aus dem schweizerischen Muri das aufgelassene Augustiner Chorherrenstift in Gries und somit auch eine lange Weinbautradition, der sie den Weg für eine bis heute andauernde Symbiose von Kloster, Kellerei und Weingut ebnete.

Önologe Christian Werth leitet die Klosterkellerei seit 1988 mit Expertise, hohem Qualitätsanspruch und viel Leidenschaft. „Als Kellermeister von MURI-GRIES habe ich in den letzten Jahrzehnten eine entscheidende Umstellungsphase hin zu konsequenter, qualitätsorientierter Produktion miterlebt. Für eine kurze Zeitspanne Teil der Geschichte von MURI-GRIES zu sein und diese Zeit zu nutzen, den Betrieb in die richtige Richtung zu führen, ist für mich Herausforderung und Faszination zugleich.“ Die Weinberge des klösterlichen Weingutes liegen in und um Bozen sowie auf dem sonnenverwöhnten Hochplateau der Gemeinde Eppan. Der Lagrein steht wie kaum ein anderer Wein für Südtirol. Als klassischer Rotweinbetrieb in Bozen ist auch die Geschichte von MURI-GRIES ist untrennbar mit dem hier heimischen Lagrein verbunden. In den klösterlichen Weinbergen im historischen Viertel Gries-Moritzing und im Weingarten Klosteranger, der unmittelbar an das Kloster angrenzt ist der Lagrein seit eh und je heimisch und gedeiht bei langanhaltender gefälliger Wärme und auf gutem Quarzporphyrgrund.